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So durchläufst du die Ersteinrichtung


Wenn du Rentsoft zum ersten Mal startest, begrüßt dich automatisch ein kleiner Einrichtungs-Assistent. Er sammelt die Grundinformationen, die Rentsoft braucht, um sinnvolle Voreinstellungen für dich zu wählen. Die ganze Sache dauert keine fünf Minuten.

Worum geht es?

Die Ersteinrichtung legt zwei Dinge fest: Erstens, in welcher Branche du vermietest – daraus leitet Rentsoft sinnvolle Standards ab (z. B. Kategorienamen, Buchungslogik, Felder). Zweitens, mit welcher Basiswährung du arbeitest und welche grundlegenden Kontaktdaten du als Firma führst.

Du kannst die Einrichtung später jederzeit verfeinern, aber diese erste Runde solltest du nicht überspringen – sonst arbeitest du mit unpassenden Vorgaben.

So gehst du Schritt für Schritt vor

  1. Schritt 1: Start. Beim ersten Login öffnet sich der Dialog „Rentsoft Ersteinrichtung“. Klicke auf Weiter.
  2. Schritt 2: Branche wählen. Wähle aus der Liste die Branche, die deinem Geschäft am nächsten kommt. Verfügbar sind unter anderem:
    • Auto & Pkw
    • Wohnmobil & Caravan
    • Motorrad & Quad
    • Anhänger
    • Transporter & LKW
    • Boote & Yachten
    • Baumaschinen, Landmaschinen, Arbeitsbühnen
    • Werkzeuge & Kleingeräte
    • Fahrrad & E-Bike
    • Ski & Snowboard
    • Foto, Film & Audio
    • Party & Veranstaltung
    • Sonstige
    Wenn nichts genau passt, wähle eine ähnliche Branche oder Sonstige. Klicke Weiter.
  3. Schritt 3: Kontakt. Ergänze
    • Firma – dein offizieller Firmenname.
    • Vorname und Nachname – deine Hauptansprechperson.
    • Telefonnummer – unter welcher Nummer dein Service erreichbar ist.
    • Basiswährung – in der Regel EUR, alternativ CHF oder USD.
    Klicke Fertig.
  4. Schritt 4: Fertig. Rentsoft bestätigt die Einrichtung. Du landest direkt im Dashboard.

Was du danach machen solltest

Die Ersteinrichtung deckt das absolute Minimum ab. Direkt danach lohnt es sich, diese Punkte zu erledigen, damit Rentsoft im Alltag rund läuft:

  • Firmen-Stammdaten vervollständigen – Anschrift, USt-ID, Bankverbindung, Logo. Diese Angaben landen auf jeder Rechnung.
  • SMTP-Daten hinterlegen – damit du E-Mails (z. B. Rechnungen, Buchungsbestätigungen) sauber über deinen eigenen Server verschickst.
  • Mietstationen anlegen – ohne mindestens eine Station kannst du keine Vermietung erfassen.
  • Berechnungstage festlegen – zahlt der Kunde nach Kalendertagen, 24-Stunden-Blöcken oder halben Tagen?

Use Case: Branche wählen, wenn du mehrere Fächer bedienst

Viele Vermieter bieten verschiedene Produktgruppen an – zum Beispiel sowohl Anhänger als auch Transporter, oder Baumaschinen plus Werkzeuge. In dem Fall:

  • Wähle die Branche, die den größten Anteil deines Umsatzes ausmacht. Davon werden die meisten Voreinstellungen passen.
  • Die anderen Produktgruppen baust du über Kategorien, Vorlagen und Mietpreis-Vorlagen selbst auf – Rentsoft ist dafür ausgelegt, mehrere Produktwelten parallel zu führen.
  • Wenn keine Branche überwiegt, wähle Sonstige und konfiguriere alles manuell.

Troubleshooting

  • Der Einrichtungs-Assistent erscheint nicht mehr. Das ist normal – nach dem Abschluss zeigt Rentsoft ihn nicht mehr an. Wenn du Daten nachträglich ändern willst, mach das in Account → Stammdaten.
  • Du hast die falsche Branche gewählt. Kein Drama – die Branchen-Auswahl bestimmt vor allem Voreinstellungen, kein Verhalten ist hart verdrahtet. Du kannst alle Vorlagen und Kategorien anpassen. Bei größerer Abweichung wende dich an den Rentsoft-Support, damit ggf. branchenspezifische Module nachgezogen werden.
  • Die gewünschte Währung fehlt. Aktuell stehen EUR, CHF und USD zur Auswahl. Eine andere Basiswährung benennst du über den Support.

Was du als Nächstes machen kannst


Tags: Ersteinrichtung · Onboarding · Branche · Basiswährung
Lesedauer: ca. 3 Minuten
Stand: 25.05.2026

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